Landwirtschaft "Hof Kunzelmann"
Gänse & Rinder

Aktuelles:

 26.10.17 Kundenbefragung 2016

 

Vielen Dank für freiwillige Beteiligung !!

 

 17.8.2016 Mechanische Beseitigung des Ausfallraps anstatt mit Glyphosat

Wie der Raps gehört die Zuckerrübe zu den Wirtspflanzen des Rübenzystennematoden Heterodera schachtii. Der Ausfallraps kann zur deutlichen Nematoden-Vermehrung beitragen und den Rübenertrag bei einer nicht nematodentoleranten Sorte mindern. Durch den Befall mit den Rübenzystennematoden kommt es aber in der Regel nicht zu ertragsrelevanten Schädigungen des Rapses. Ziel muss es sein, dass die Nematoden ihren Entwicklungszyklus an absterbenden Pflanzenresten nicht beenden können. Das optimale Zeitfenster für einen Umbruch bzw. chemische Abtötung des Ausfallrapses ist nach bisherigen Erkenntnissen mit Erreichen einer Wärmesumme von 250°C. Dies entspricht weniger als einem Sommermonat ca 18 Tage. (KWS Fruchtfolge). Mit diesem Vorgehen ist es möglich Zuckerrüben und Raps in einer Fruchtfolge miteinander anzubauen.

 

 7.6.2016 Einzug der Gänseküken

 

 26.9.2014 Feldhygiene
Rund 160 Tage nach der Aussaat des Maises werden die Erntereste, insbesondere die Maisstoppeln gemulcht. Dies dient überwiegend der Beseitigung des Maiszünslers. Der Maiszünsler ist eine Schädling, der den Maisstengel sehr stark schädigt in dem er sich oben in den Maisstengel  hinein bohrt und im Laufe der Vergetation im Stängel nach unten frisst. Bei stärkeren Winden kommt es somit vielfach zum Umknicken des Stängels. Mit dem mulchen versucht man die Raupe vor dem Eindringen in die Wurzel zu erreichen.

 

 

10.8.2014 Neue Wassertränke
Damit alle Gänse die Möglichkeit haben ausreichend Frischwasser zu sich zu nehmen, gab es heute eine zusätzliche Gänsetränke, die es den Gänsen erlaubt den Kopf vollständig ins kalte Wasser zu tauchen.

8.8.2014 Aussaat Zwischenfrucht
Heute erfolgte die Aussaat der Zwischenfrüchte zur Vermeidung von Stickstoffauswaschungen und zur Förderung der Bodenstruktur im Rahmen eines Projektes der EU-Wasserrahmen Richtlinie . Im Spätherbst wird die Kultur gemulcht und in den Boden eingearbeitet. Somit wird der vorhandene Nitratstickstoff in Pflanzenmaterial  gebunden und bis ins nächste Frühjahr konserviert, sodass die nächste Kultur davon profitieren kann.

 

 

 

 

17.7.2014 Photovoltaik auf Gänsestall
Am 17. Juli bekamen unsere Gänse auch ein Photovoltaikdach. Somit können wir sicherlich 30% unseres Stromverbrauchs selbst umweltgerecht erzeugen.
 

 13.4.2014 Aussaat Mais
So früh, wie in diesem Jahr haben wir noch nie mit der Maisaussaat begonnen. Die trockene und überwiegend milde Witterung verführte dazu den sehr kälteempfindlichen Mais schon in der ersten Aprilhälfte auszusäen. Wir hoffen, dass wir von einem Kälte verschont werden insbesondere dann, sobald der Mais aufgelaufen ist.

 16.3.2014 Aussaat Zuckerrüben
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit ist es nun möglich, mit der Zuckerrübenaussaat zu beginnen. Die Böden haben in diesem Winter sehr stark unter dem fehlenden Frost gelitten. Eine Frostgare ist leider nicht vorhanden. Nur mit sehr großem Aufwand konnten die zu bestellenden Äcker, zur Aussaat einigermaßen gut, hergerichtet werden.

 

3.10.2013 Aussaat Winterweizen
Direkt nach der Zuckerrübenernte erfolgt die Aussaat von Winterweizen. Die Bezeichnung "Winter" bedeutet, dass die Kultur über den gesamten Winter auf dem Acker steht. Dieser Kältereiz  (Vernalisation) ist notwendig, damit die Pflanze im nächsten Jahr in die generative Phase (Bildung von Ähre und Samen) eintreten kann und somit Ertrag in Form von Weizensamen erbringen kann.

 

 

14.8.2013 Regenbogen
Wenn Licht, Luftfeuchte und Betrachtungswinkel stimmen, ist es möglich mit einem Großregner einen Regenbogen zu erzeugen.

 

13.8.2013 Trockenheit
Nach dem veregneten Frühjahr und Frühsommer ist es nun auf unseren Feldern viel zu trocken. Besonders bei den sehr tonhaltigen Böden gibt es Schrumpf- oder Trockenrisse im Boden. Allerhöchste Zeit mit der Bewässerung zu beginnen.

 

 

6.8.2013 Rapsernte
Während der Ernte zählt jede Stunde.

 

 

7.7.2013 Fertigstellung des neuen Gänsestalles

Nach 6- wöchiger Bauzeit ist er nun endlich fertig. Am Sonntag konnten nun die ersten Gänse Einzug halten. Durch die großen Oberlichter gelangt genügend Frischluft in den ausreichend groß bemessenen Stall.

 

 

1.6.2013 Rekordregenmenge im Mai.
Im Laufe des zurückliegenden Monats fielen in Schwanheim 202  Liter/m² Regen. In unserer eigenen 30-jährigen Wetteraufzeichnung hatten wir diesen Höchstwert noch nie erreicht.

Die bisherigen Höchstwerte in Schwanheim:

1.2.
3.
4.
5.
6.
 7.
 8.
Mai 13
 Jul. 87
 Aug. 06
 Mai 84
 Jun.87
 Jul.10
 Jul.00
 März 01
 202  l/m²
 187 l/m²
 171 l/m²
 164 l/m²
 161 l/m²
 161 l/m²
 154 l/m²
 153 l/m²

 

26.5.2013 19.00 Uhr

Weiterhin Regen- mittlerweile über 100 Liter/m² im Mai. Aber irgendwann wird der Regen wärmer.

 

Bekämpfung von Rapsglanzkäfern in der Blütenknospe
Die Tiere sitzen tagsüber auf Blüten. Sie ernähren sich nicht ausschließlich von Raps, sondern auch von den Blüten anderer Pflanzen mit meist gelben Blütenblättern. Rapsglanzkäfer fressen neben den Pollen auch Stempel und Fruchtknoten der Blüten. Bei Massenauftreten können die Käfer dadurch zu erheblichen Schäden in der Landwirtschaft führen. Die Käfer sind auch in der Lage, Töne zu erzeugen. Die Larven leben ebenfalls in Blüten, ernähren sich aber nur von Pollen und stellen so keine Gefahr für die Wirtschaft dar. Nach mehreren Häutungen verpuppt sich die Larve im Boden. Noch im gleichen Jahr schlüpft der fertige Käfer ungefähr zur Zeit der Rapsblüte bei einer Lufttemperatur ab 9 °C (Wikipedia)

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Düngung auf Schnee.
Warum tun wir das? Eine dünne Schneedecke (1-3 cm) und ein etwas angefrorener Boden ermögliche es bodenschonend über unsere Äcker zu fahren. Somit können die Pflanzen mit beginnender Vegetation die notwendigen Nährstoffe aufnehmen.

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